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Themen und Handlungsfelder

Ziele der Arbeit der Regionalen Arbeitsstellen (RAA) sind die chancengleiche Beteiligung aller Menschen, besonders im Schulumfeld und in der (Aus-)Bildung und die F√∂rderung der Vielfalt als Chance und Bereicherung f√ľr die gesamte Gesellschaft.

Die RAA f√ľhren Projekte im Gemeinwesen durch, unterst√ľtzen Kinder und Jugendliche in ihrer pers√∂nlichen Entfaltung, ihrer schulischen Beteiligung und ihren Bildungsentscheidungen, entwickeln Lern- und Lehrmaterialen, bieten Fort- und Weiterbildungen an und stehen beratend zu Entwicklungsfragen f√ľr Bildungs- und andere Institutionen zur Verf√ľgung.

In Nordrhein-Westfalen wurden die ersten RAA bereits in 1980 eingerichtet. Im Jahr 2012 gab es sie dort in insgesamt 30 St√§dten und Kreisen. Mit dem neuen ‚ÄěGesetz zur F√∂rderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westfalen‚Äú, welches der Landtag am 08.02.2012 beschlossen hat, wurden die bisherigen RAA weiter entwickelt und bearbeiten nunmehr als sog. ‚ÄěKommunale Integrationszentren‚Äú die beiden Handlungsfelder ‚ÄěIntegration durch Bildung‚Äú und ‚ÄěIntegration als Querschnittsaufgabe‚Äú.

Arbeitsschwerpunkte der RAA sind:

Gemeinsames Merkmal der RAA ist die Entwicklung von Modellprojekten zur Erprobung innovativer Konzepte f√ľr eine bundesweite Praxis. Modellprojekte zielen auf die Erfindung neuer Ans√§tze und ihrer langfristigen Verbreitung und Verstetigung ab.

So erforscht beispielsweise das Projekt der RAA Berlin, RomaPro Wege zur professionellen Anerkennung der Arbeit von Sinti und Roma Bildungs- und Schulmediator/innen um langfristige berufliche Perspektiven zu schaffen.

Ein weiteres Modellangebot bildet das √ľberregionale Programm Ein Quadratkilometer Bildung (Berlin Neuk√∂lln und Moabit, RAA Sachsen in der Modellregion Bernsdorf, RAA Hoyerswerda/Ostsachsen, Zentrum f√ľr Integration, Bildung und Kulturelle Vielfalt), das zum Ziel hat, einen lokalen Bildungsverbund aufzubauen, der gemeinsam die Verantwortung f√ľr den Weg und den Erfolg der Kinder und Jugendlichen √ľbernimmt.


Weitere Informationen zum neuen Verbund Kommunale Integrationszentren NRW:

 http://www.kommunale-integrationszentren-nrw.de/

http://www.kommunale-integrationszentren-nrw.de/sites/default/files/public/system/downloads/komm_intzentren_infoflyer_dinlang_lr.pdf